Der Schachtelhalm gehört mit zu der ältesten Pflanzengattung überhaupt und es gibt viele verschiedene Arten. Der heilkräftigste ist der oben beschriebene, der trockene Böden liebt und wegen seines hohen Kieselsäuregehaltes früher zum Zinn- und Silberputzen gebraucht wurde ( = Zinnkraut). Nicht zu übersehen ist die Signatur der Wirbelsäule und seine aufgerichtete, geordnete Erscheinung. Die Pflanze hat stark reinigende, klärende Kräfte und ihr Anwendungsspektrum ist sehr universal.
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Andere volkstümliche Bezeichnungen für Augentrost sind auch Hirnkraut, oder Lichtkraut. Tatsächlich erhellt das Kraut den gesamten Kopfbereich und man hat das Gefühl, als ob es eine ganz sanfte Ausdehnung vornimmt, so daß wieder "Platz im Kopf" ist. Das spricht natürlich für die Verwendung im Augenkissen. Wer die kleine Pflanze kennt, der weiß, daß sie einen buchstäblich anblickt, denn ihre kleine weiß-gelbliche Blüte sieht aus wie zwei Augen (Signaturenlehre).
Man könnte der Bachnelkenwurz die Signatur eines Herzens zusprechen und tatsächlich hilft diese Pflanze, sich auf seine Mitte zu konzentrieren, ganz in sich zu gehen..Die Bachnelkenwurz ist ein sanfte Pflanze, die die Lymphe reinigt und das Blut. Sie lässt Ruhe einkehren, hilft sich auf die eigene Mitte zu konzentrieren, auf das Innen.
Im Mittelalter schrieb man dem Baldrian Allheilwirkung zu. Der lat. Name "valeriana" bedeutet soviel wie, kräftig sein, sich wohl befinden. In England wird der Baldrian heute noch "all heal" genannt. Er wurde im Mittelalter als Heilmittel bei Seuchen und Pest verwendet, daher auch die Bezeichnung "Theriakkraut". Diese waren besonders wirksame Kräuter (auch die Engelwurz gehört dazu) und lindern die Ansteckungsgefahr! Um den Baldrian tanzen im Mondlicht die Geister des Wassers, die Undinen, Wassernixen und Elfen
Die ausdauernde, auf dem Boden dahinkriechende Pflanze hat moosartige beblätterte Stengel, die ca. 10 cm senkrecht nach oben streben. Diese tannenähnlichen "Stiele" bekommen im Sommer Sporen, die ein gelbliches Mehl "Hexenmehl" oder Blitzpulver (wegen seiner feuerentfachender Wirkung ) enthalten. Wir verwenden hauptsächlich das Kraut, dessen Signatur einem "Rohrreiniger" entspricht und tatsächlich bei fast allen Energiestaus im Körper Abhilfe schafft.
Der Beifuß ist eine universale Heilpflanze, die auf allen Kontinenten der Erde geschätzt wird. Sie gehört zu den großen "weißmagischen" Pflanzen, die negative Kräfte vertreibt und das Licht bestärkt. Sie wird die "Mutter aller Kräuter" genannt, oder "Mugwurz", was soviel wie Machtwurz bedeutet und sie war der Göttin Artemis geweiht (daher der Gattungsname).
Der früheste uns bekannte Bericht über die Heilkraft des Beinwells stammt aus dem 1. Jhd.n .Chr. von dem berühmten Militärarzt Dioskurides.Er lobt den Beinwell über Alles (wie auch sämtliche nachfolgenden Heiler) hauptsächlich zur Behandlung von Wunden, Verletzungen, Knochenbrüchen,Sehnen- und Bänderstärkung, Bindegewebs Festigung ....u.s.w.
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